10 Tipps für die angehende Medizinfrau zur Stärkung ihrer Intuition

von | Letzte Aktualisierung: 07/07/2022 | Veröffentlicht am 04/07/2022 | Medizinfrau - Heilerin, Mindset | 0 Kommentare

Meine 10 Tipps für die angehende Medizinfrau dienen der Stärkung ihrer Intuition. Wir sind nicht nur analytische Kopfmenschen. Die Intuition kann uns wunderbare Einsichten gewähren, wenn wir ihr den nötigen Platz einräumen.

Aber was ist Intuition eigentlich?

Hast du das auch schon erlebt, du denkst an jemand und diese Person ruft dich an? Du stehst unter der Dusche und plötzlich kennst du die Lösung für dein Problem? Ein Bauchgefühl rät dir in einer bestimmten Situation, dies oder jenes zu tun? Du entscheidest dich nicht vernunftmässig, sondern ganz intuitiv für einen Kauf? Du hast einen Gedankenblitz oder eine Vorahnung?

Die Intuition begegnet uns in den unterschiedlichsten Situationen. Meist sind wir uns dessen gar nicht bewusst, fragen uns, warum wir so spontan das „Richtige“ machten oder wundern uns über unser Handeln.

Beispiele, wie dir Intuition im Leben begegnet, gibt es viele. Meist nehmen wir sie nicht bewusst wahr oder tun sie als Hirngespinst ab. 

Intuition ist also eine “kreative Bewegung”, die unmittelbar und subjektiv entsteht und ohne Gebrauch des Verstandes zustande kommt. Alle 5 Sinne und der ganze Körper sind an diesem Prozess beteiligt.

Nicht nur die Seherin, sondern jede Medizinfrau braucht ihre Intuition. Wir benötigen sie, um unserem sehr individuellen Weg zu folgen, frei von Konventionen und alten Geschichten. Wir brauchen sie, um anderen zu helfen: Nicht immer ist das Gesagte, das Gesehene, die Äusserlichkeit die Essenz. Mit Hilfe unserer Intuition können wir so die Heilung und Wandlung der Hilfesuchenden unterstützen.

 

Tipp 1: Vertraue dir und deiner Intuition

Hast du das auch häufig gehört: “Das bildest du dir nur ein” – oder vielleicht sagst du das sogar selbst zu dir? Es ist unabdingbar, dass du dir und auch deiner Intuition vertraust. Ihr Flüstern ist zwar leise und flüchtig, doch mit Achtsamkeit und Geduld kann man ihre Sprache verstehen. 

Du spazierst absichtslos und plötzlich küsst dich die Muse und du hast einen Einfall, wie ein Problem zu lösen ist. Du hast einen Gedankenblitz oder plötzlich weisst du etwas. Häufig, wenn wir an etwas ganz Anderes denken, kommt die Intuition zum Vorschein. Diese Erkenntnis muss aber zuerst in den richtigen Zusammenhang gebracht werden – das braucht Übung.

 

Tipp 2: Sei grosszügig bei Fehleinschätzungen und Fehlinterpretationen

Werte dich selbst nicht ab, wenn du dich getäuscht oder etwas falsch interpretiert hast. Perfektionismus verhindert die Stärkung deiner Intuition. Humor steht einer Medizinfrau besonders gut. Damit meine ich nicht, dass du zu einer neuen Uriella mutieren sollst, die mit ihren Prognosen häufig übertrieben hat und falsch lag und doch unverdrossen weiterhin ihre Anhängerschaft damit beglückte.  

 

Tipp 3: Werde still

Suche täglich die Stille. Dazu kannst du dich an deinen Kraftplatz setzen, in der Natur spazieren oder etwas tun, was völlig absichtslos ist, zum Beispiel meditatives Mandala-Malen. Wenn du Meditation magst, kannst du dich vor eine Wand setzen und auf einen Punkt “starren”. Sei fokussiert, aber doch sanft zu dir. Lasse die Gedanken vorbeiziehen und tritt in die Stille ein. Da liegt alles, was du dir zu wissen wünschst, zu erkennen oder zu bekommen hoffst. 

Diese Art der Meditation bedarf grosser Sorgfalt, lass dir Zeit und halte dich am Anfang nicht zu lange in diesem Zustand auf. Lies hier auch meinen Artikel: Kritische Gedanken zu bewusstseinsverändernden Methoden wie Meditation, Hypnose, Trance.

 

Tipp 4: Integriere deine Intuition in deinen Alltag

Kennst du das auch: Du hast eine Vernunfts-Entscheidung getroffen, obwohl dein Bauchgefühl dir etwas Anderes mitteilen wollte und hast es dann bereut? Besonders im Kontakt mit anderen Menschen entscheiden wir sekundenschnell, ob wir jemanden mögen oder nicht. Das geschieht schneller, als sich der Kopf einschaltet. Oder du erkennst intuitiv, wenn jemand spricht, was er eigentlich sagen möchte. Weise ist, wenn du das erkennst, aber deine Erkenntnisse für dich behältst. Ausser, du bist in einem Setting, wo das erwünscht ist. Verlasse dich im Alltag immer mehr auf deine Intuition.

 

Tipp 5: Übernimm die ganze Verantwortung für dein Leben

Du magst dich wundern über diesen Punkt. Dieser ist für Medizinfrauen besonders wichtig. Wir gehen auf einem individuellen Pfad, der deswegen nicht ausgetrampelt ist. Deine Intuition (gepaart mit deinem Verstand) weist dir immer neue Wege. Kreative Entscheide und Lösungen werden zunehmend wichtig. Du wirst dich immer mehr auf dich selbst verlassen und niemandem mehr folgen. Niemand sagt dir, tu dies oder jenes oder ob deine Wahrheit stimmt. 

Gerne biete ich dir als Mentorin meine Unterstützung an und erzähle dir auch von meinen Erfahrungen. Doch du und dein Weg sind ganz einmalig, übernimm darum die Verantwortung über dich und dein Leben. 

 

Tipp 6: Bemühe dich um ein positives Mindset

Deine Gedanken formen die Welt um dich herum. Wenn du mit einem positiven Mindset durch die Welt gehst, siehst du die Schattenseiten der anderen weniger und fängst weniger negative Gedanken oder Schwingungen auf. Mach dir bewusst, dass du helfen und weder verurteilen noch schwarzmalen willst. (Ich selbst weiss, dass das nicht immer einfach ist, besonders in der heutigen Zeit.) 

 

Tipp 7: Prüfe dich und die Resultate deiner Intuition

In einem hübschen Journal kannst du deine Erkenntnisse niederschreiben und prüfen. Dies ist wichtig, weil sich häufig die eigene Geschichte mit dem Erfahrenen vermischt. Du willst ja nicht auf andere projizieren, was du selbst erlebt hast, oder dich gar noch mit der Gegenübertragung beschäftigen. Deine Intuition ist ein ätherisches Wesen, lass sie leicht zu dir kommen und leicht weiterziehen. Selbstreflexion und Schattenarbeit unterstützen dich dabei, deinen Diamanten (Intuition) zu schleifen. 

 

Tipp 8: Stärke dein Intuition mit deinen Träumen

Binde auch deine nächtlichen Träume in die Stärkung deiner Intuition ein. Luzides Träumen fördert das Vertrauen in die Intuition besonders. Deute ganz intuitiv deine Träume und lass dich nicht zu viel von der Traumsymbolik ablenken. Notiere wichtige Träume und deine Interpretation in dein Journal.

 

Tipp 9: Entwickle Menschenkenntnis

Schaue andere Menschen an, am besten ganz unvoreingenommen. Beobachte sie im Zug, in Cafés. Was siehst, fühlst oder weisst du einfach? Das ist eine ganze Menge. Menschen kommunizieren ununterbrochen. Sie zeigen dir alles durch ihren Stil, ihren Gang, ihre Kleidung, ihre Stimme und vielem mehr. Die nächste Stufe ist dann, durch die Äusserlichkeiten hindurchzublicken und in den Genuss zu kommen, einen Blick auf ihre Seele zu werfen zu dürfen. Viele vor mir haben es schon erkannt: Nur mit dem Herzen siehst du gut.

 

Tipp 10: Ehre deine Seelenmedizin: Intuition

Sei stolz auf dich und ehre deine Gaben und deine Intuition. Geh Schritt für Schritt, forciere nichts und verlange nicht zu viel von dir, dann wird dich die Muse Intuition für immer umarmen und küssen!

 

 

 

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